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Heuschnupfen: Eine allergische Reaktion auf Pollen
Die häufigsten Symptome sind Niesattacken, Fliesschnupfen (Rhinitis), verstopfte Nase, juckende und tränende Augen, Juckreiz in Gaumen, Nase und Ohren. Angestauter Schleim in den Nasennebenhöhlen kann zu Kiefer-
Allergien können sich sehr unterschiedlich äußern -
Erst nach solchen "Erstkontakten" können sich bei einer erneuten Begegnung mit den Gräserpollen (Allergenen) allergische Symptome ausbilden. In dieser Reaktionsphase treffen die Allergene auf die an spezielle Zellen gehefteten Antikörper. Es setzt eine heftige Reaktion ein, die dazu führt, daß primär das Histamin, ein Botenstoff, freigesetzt wird. Und genau wie ein Schlüssel, passend zum richtigen Schloß, setzt sich nun das Histamin an empfangsbereiten Stellen im Körpergewebe fest: den Rezeptoren. Die Folge ist eine entzündliche Reaktion -
Schritt 1: Sensibilisierungsphase
Allergen, z.B. Gräserpollen, trifft auf eine Körperzelle. Die Zelle bildet spezielle Antikörper. Diese Antikörper heften sich an Mastzellen. Dort lauern sie auf das erneute Eindringen des Allergens.
Schritt 2: Reaktionsphase
Allergen, z.B. Gräserpollen, dringt erneut in den Körper und trifft auf Antikörper an den Mastzellen. Die Mastzellen setzen Botenstoffe, vor allem Histamin, frei. Das Histamin trifft auf Rezeptoren im Körpergewebe -
Heuschnupfen: Natürlich helfen
Den Körper lehren, nicht auf allergisierende Stoffe zu reagieren:
Ein wichtiger Aspekt in der Therapie von Allergien und Heuschnupfen ist die Desensibilisierung des Körpers mit Hilfe der Allergie-
Diese Essenz enthält alle wesentlichen allergieauslösenden Informationen von Pollen, Samen, Pilzen, Toxinen, Metallen usw. Durch diese Informationen kann unser Körper lernen, nicht. oder nicht so heftig, auf die ihm fremden Stoffe zu reagieren. Die Heuschnupfensymptome können also stark reduziert oder gar (nach einigen Jahren) ganz vermieden werden.
Die Allergie-
Anwendung:
Vorbeugend: alle 2 Stunden einen Sprühstoss einnehmen
Akute Phasen: jede Stunde einen Sprühstoss
Hochakute Phasen: alle fünf Minuten einen Sprühstoss, bis der Anfall vorüber ist
Die Spagyrik als Akut-
Als Basistherapie des Heuschnupfens wird eine spagyrische Essenzmischung eingesetzt, welche wir speziell auf Ihr Beschwerdebild abstimmen. Damit lassen sich die Symptome behandeln und die allergische Reaktion wird abgeschwächt.
Die neu entwickelte Chinaspagyrik wird vorwiegend äusserlich eingesetzt und auf bestimmte Akupressurpunkte einmassiert. Dadurch ist eine noch ganzheitlichere Behandlung des Heuschnupfens möglich.
Weitere Tipps
In der Mittagszeit sollte man körperliche Aktivitäten meiden und sich nach Möglichkeit drinnen aufhalten.
Vor dem Schlafengehen sollte man sich die Haare gründlich waschen und es empfiehlt sich, die Bettwäsche alle 7 Tage zu wechseln.
Befeuchtende Nasensprays stärken die Schleimhaut und halten die Flimmerhärchen in der Nase beweglich.
Nasenspülungen (Rhinomer, Fluimare, Simalaya) sind eine ideale Möglichkeit, Pollen und andere Staubpartikel aus der Nase zu waschen.
Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.