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Windpocken
Die Windpocken (Varizella/Varizellen) sind eine durch Tröpfcheninfektion übertragene Erkrankung, die durch das Varizella-
Die Windpocken betreffen überwiegend Kinder im Vorschulalter und führen bei der Mehrzahl der Infizierten anschließend zu einer lebenslangen Immunität, weshalb man sie auch zu den Kinderkrankheiten zählt. Symptome sind im wesentlichen Fieber und ein charakteristischer, juckender Hautausschlag mit wasserklaren Bläschen. Es können Komplikationen in Form von Kleinhirn-
Windpocken bei Kindern
Nach einer Inkubationszeit von 10 bis 21 (meist 14 bis 17) Tagen kann es zum Auftreten von leichtem und kurzanhaltendem Fieber sowie Kopf-
Erosionen sichtbar), der Nase, der Augen, sowie die Haut der Genitalien und des Afters betroffen sein. Die Bläschen platzen schließlich, und es bildet sich eine hellbraune Kruste. Da die Läsionen nicht gleichzeitig entstehen, findet sich zu einem gegebenen Zeitpunkt eine vielgestaltige Ausprägung der Hauterscheinungen, so dass oft von einem Bild ähnlich einem „Sternenhimmel“ gesprochen wird, das eine Blickdiagnose ermöglicht.
Der Krankheitsverlauf ist meist gutartig und dauert in der Regel drei bis fünf Tage an.[4] Die Krusten fallen ohne Narbenbildung ab, sofern darauf geachtet wird, dass das Kind nicht kratzt und die Hautläsionen auf die Oberhaut begrenzt bleiben.
Gewöhnlich kann der Mensch Windpocken nur einmal im Leben bekommen, er ist also, nachdem er die Krankheit einmal durchgemacht hat, immun. Es gibt jedoch Ausnahmen, nämlich dann, wenn das erste Auftreten der Windpocken sehr leicht und sehr früh in der Kindheit stattfand und sich somit nicht genügend Antikörper bilden konnten.
Erstinfektion mit dem Varizella-
Windpockenerkrankungen können mit einer pflanzlichen Emulsion behandelt werden, welche den Juckreiz lindert und die Wundheilung fördert. Eine spagyrische Mischung zur Unterstützung des Immunsystem und der Lymphtätigkeit ist auf jeden Fall sinnvoll und beschleunigt den Heilungsverlauf. Aus ganzheitlicher Sicht sind Windpocken ideal für das Immunsystem des Kindes, weil sie ohne grosse Komplikationsgefahr die Ausbildung der Immunabwehr fördern.
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